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Beschreibungen von über 100 Tierarten

 

Auf diesen Seiten finden Sie Kurzinformationen zu vielen interessanten Tierarten. Für weitere Infos haben wir für Sie einen besonders empfehlenswerten Link zur Verfügung gestellt. Es sind Haustiere und Wildtiere aufgelistet. Die Kurzinfos zu den Tierarten umfassen: Trivialname, Wissenschaftlicher Name, Größe, Gestalt, Ernährung, Lebensweise, Herkunft uvm.

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Säugetiere Teil 1

Raubtiere

  Dachs

  Eisbär

  Fischotter

  Frettchen

  Gepard

  Grizzlybär

  Großer Panda

  Hund

  Jaguar

  Katze

  Kalifornischer Seelöwe

  Kegelrobbe

  Königstieger

  Leopard

  Löwe

  Panther

  Rotfuchs

  Tundrawolf

 

 

Huftiere

  Damhirsch

  Elch

  Esel

  Gemse

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  Maultier

  Mustang

  Nashorn

  Rothirsch

  Reh

  Schwein

  Schaf

  Wildschwein

  Ziege

 

 

Insektenfresser

  Igel

  

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Menschenaffen

  Schimpanse

  Gorilla

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  Zaunkönig

Ziervögel

  Kanarienvogel

  Wellensittich

Nutzvögel

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  Gänse

  Hühner

  Tauben

 

Säugetiere Teil 3

Wale

  Blauwal

  Großer Tümmler

  Orca

Beuteltiere

  Koala

  Rotes Riesenkänguruh

  Beutelratte

 

Multimedia Tipp!

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Stimmen heimischer

Wildtiere - 2 CD

 

 Hier werden die verschiedensten Tierarten kurz beschrieben.

 Beschreibungen der Tierarten:

 Raubtiere:

 zum Hauptmenü...   Dachs

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Marderartige
Meles meles

DachsDachse kennt namentlich fast jeder. Jedoch ist die Lebensweise dieser Tiere kaum jemandem bekannt. Das mag zum Teil daran liegen, dass der Dachs einen Großteil seines Lebens unter der Erde in der sogenannten "Dachsburg" verbringt. Natürliche Feinde sind vor allem Wolf und Luchs. Ein Dachs transportiert Nistmatrial in seinen Bau, indem er rückwärts geht, und dabei das Nistmaterial zwischen Vorderpfoten und Kinn klemmt. Mit seiner starken, biegsamen Schnauze kann er hervorragend im Erdreich nach Nahrung wühlen.

 

Körpermaße:

Länge: 100-130 cm

Gewicht: 65-80 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: nach 2.5 bi 3 Jahren

Paarungszeit: von Februar bis Oktober

Wurfgröße: 1-4 Junge

Lebensweise:

Verhalten: hauptsächlich nachtaktiv, gesellig (Gruppen bis zu 15 Tiere in der Dachsburg)

Nahrung: vorwiegend Regenwürmer; auch Wurzeln, Gräser, Früchte, Insekten, Ratten, Wühlmäuse, Spitzmäuse, Vögel, junge Igel und Kaninchen.

Lebenserwartung: 15 Jahre

Verwandte Arten:

Weltweit existieren acht Arten.

Linktipp:

mehr über Dachse...

 

 

 zum Hauptmenü...   Eisbär

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Großbären
Ursus maritimus

EisbärDer Eisbär ist neben dem Kodiakbären und dem Kamtschatkabären das drittgößte Landraubtier. Eisbären leben am südlichen Rand des arktischen Packeises (Arktis: die Meere und Landgebiete um den Nordpol jenseits der Baum- und der südlichsten Treibeisgrenze). Eisbären sind gefährliche Raubtiere. Auch wenn es dollig aussehen wenn sie rutschige Abhänge auf dem Bauch hinintergleiten, sind die Menschen die sich mit dem Eisbären das Land teilen stets auf der Hut vor diesem Tier. Wenn Eisbären über das Eis laufen, sieht man, dass sie O-Beine haben und ihre Zehen nach innen gerichtet sind. Der Vorteil: Die schweren Tiere können das Gleichgewicht halten ohne auszurutschen. Eisbären haben einen ausgeprägten Geruchssinn. Sie können Aas auf eine Entfernung von 30 km Entfernung riechen und Höhlen von Robben wittern die mehr als einen Meter unter dem Schnee oder Eis liegen.

 

Körpermaße:

Schulterhöhe: 1,5 m

Aufgerichtet: 2,4-3,3 m

Gewicht: 400-600 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 3-5 Jahren

Paarungszeit: April bis Juni

Trächtigkeitsdauer: 7-8 Monate

Wurfgröße: durchschnittlich 2 Junge

Lebensweise:

Verhalten: Einzelgänger

Nahrung: vorwiegend Robben, Aas, im Sommer auch Pflanzen

Linktipp:

mehr über Eisbären...

 

 

 zum Hauptmenü...   Fischotter

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Marderartige
Lutra lutra

FischotterDer europäische Fischotter hat einen geschmeidigen Körper und einen unermüdlichen, verspielten Bewegungsdrang. Früher traf man ihn überall in Europa an. Heute sieht man ihn nur noch sehr selten. Der spitz zulaufende Körper und Schwanz des Otters geben ihm eine stromlinienförmige Gestalt, die für seine Bewegung im Wasser hervorragend geeignet ist. Wenn der Otter nach dem Jagen unter Wasser an Land kommt verklompen seine langen Pelzhaare zu spitzen kegeln. Dadurch kann das Wasser besser ablaufen.

 

Körpermaße:

Länge: 60-80 cm

Gewicht: 7-14 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: Männchen mit 18 Monaten, Weibchen mit 24 Monaten

Paarungszeit: permanent, mit der Einschränkung, dass die Weibchen 12 Monate lang nach dem letzten Wurf nicht empfängnisbereit sind

Trächtigkeitsdauer: 61-74 Tage

Wurfgröße: 2-3 Junge

Lebensweise:

Verhalten: Einzelgänger

Lautäußerung: Trillern, Knurren, Pfeifen

Nahrung: Fisch

Lebenserwartung: 9-10 Jahre

Verwandte Arten:

Weltweit existieren 15 Arten der Gattung Lutra. SIe unterscheiden sich alle von den fast krallenlosen Ottren der Gattung Anoyx und Amblonyx und dem putzigen Meerotter Enhydra.

Linktipp:

mehr über Fischotter...

 

 

 zum Hauptmenü...   Frettchen (Ferret)

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Marderartige
Mutela putorius furo

FrettchenBeim Frettchen handelt es sich um eine domestizierte Albinoform einer Iltisart. Mit dem Frettchenw erden Wildkaninchen aus ihrem Bau gejagt ("frettiert"). Mittlerweile sind Frettchen beliebte Haustiere geworden. Das Bild zeigt einen Iltis. Von den Frettchen gibt es inzwischen mehrere Zuchtformen wie zum Beispiel Harlekin oder Zimt.

 

Körpermaße:

Länge: Männchen 38-48 cm, Weibchen 30-40 cm

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: nach 8 Monaten

Trächtigkeitsdauer: 64-70 Tage

Lebensweise:

Verhalten: Rüden einzelgängerisch

Nahrung: 80% fleischlich, 20% pflanzlich

Lebenserwartung: 8-10 Jahre

Verwandte Arten:

Iltisarten

Linktipp:

mehr über Frettchen...

 

 

 zum Hauptmenü...   Rotfuchs / Fuchs

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Hundeartige
Vulpes vulpes

RotfuchsDer prächtige Rotfuchs mit seinem buschigen Schwanz und Hundeähnlichen Gesicht ist ein nachtaktiver Jäger in ländlichen gegenden. Gelegentlich sieht man ihn aber auch sogar in Städten. Er ist Fast auf der ganzen Welt verbreitet. Ausgenommen sind Südamerika, Süd- und Mittelafrika. Das Männchen nennt man Rüde, das Weibchen Fähe. Die Tiere leben in Fuchsbauten, die häufig unter Baumwurzeln oder in Uferböschungen gegraben werden. Sind die Baue bewohnt erkennt man dies an einem süßlichen, moschusartigen Geruch.

 

Körpermaße:

Länge: 110 cm

Gewicht: 5-6 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 10 Monaten

Paarungszeit: Januar

Trächtigkeitsdauer: 53-63 Tage

Wurfgröße: 4-5 Junge

Lebensweise:

Verhalten: nachtaktiv, komplexes Familienleben, gelgentlich auch einzelgängerisch

Nahrung: Regenwürmer, Kaninchen, Vögel, Nagetiere, Insekten und Früchte.

Lebenserwartung: in Freiheit etwa 2 Jahre, in Gefangenschaft wesentlich länger

Verwandte Arten:

Es gibt 48 Unterarten einschließlich bestimmter Farbvarianten. Besipiele sind Silberfüchse oder Kreuzfüchse.

Linktipp:

mehr über Füchse...

 

 

 zum Hauptmenü...   Grizzlybär

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Großbären
Ursus arctos horribilis

GrizzlybärDer Grizzlybär lebt in Nordamerika und verfügt über gewaltige Kräfte. Die Natürliche Verbreitung beschränkt sich auf Wildreservate und die gewaltigen Wälder Kanadas und Alaskas. Die Klauen des Grizzlybären lassen sich nicht wie bei Katzen einziehen, und sie unterstützen den Bären beim Laufen, Klettern und beim Fischfang. Außerdem stellen die Klauen natürlich auch gefährliche Waffen dar. Grizzlybären-Mütter verteidigen ihre Jungen wehemend, und während dieser Zeit sollte man keinem dieser Bären zu Nahe kommen. Aber auch sonst gilt, dass Grizzlybären gefährliche Raubtiere sind. Der Betrachter sollte sich nicht durch ihr putziges Aussehen täuschen lassen. Neugeborene Grizzlybären sind nur etwa 1/10 so groß wie Ihre Mütter. Das ist im Verhältnis zu Menschenbabys eine sehr geringe Geburtsgröße.

 

Körpermaße:

Länge: stehend bis zu 2 Meter!

Gewicht: zwischen 150 und 350 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: Männchen mit 4, Weibchen mit 3 Jahren

Paarungszeit: Juni

Trächtigkeitsdauer: 180-250 Tage

Wurfgröße: 2 Junge

Lebensweise:

Verhalten: außer zu Paarungszeit einzelgängerisch

Lautäußerung:

Nahrung: Beeren, Früchte, Knollen und Nüsse. Auch Insekten und Larven, Honig, Fische, Nagetiere und Eidechsen. Großsäuger und Aas.

Lebenserwartung: bis zu 30 Jahre

Verwandte Arten:

Der Grizzlybär ist eine Unterart des auch in Europa und Asien beheimateten Braunbären. Es gibt fünf weitere Arten von Großbären, unter anderem den Schwarz- und den Eisbären.

Linktipp:

mehr über Grizzlybären...

 

 

 zum Hauptmenü...   Jaguar

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Katzen
Panthera onca

Der Jaguar ist die größte Wildkatze Amerikas. In freuer Wildbahn ist er als Folge der Jagd, der er wegen seines attraktiven Fells ausgesetzt war, nur noch sehr selten anzutreffen. Verbreitet ist er in fast ganz Süd- und in Mittelamerika. Das Jaguarfell unterscheidet sich vom Leopardenfell durch eine gröbere Musterung. Die Punkte beum Leopardenfell sind kleiner. Der Jaguar hat ausßerdem einen kräftigeren Körperbau als der Leopard.

 

Körpermaße:

Länge: 112-1185 cm, Schwanz 45-75 cm

Größe: 68-76 cm

Gewicht: Männchen 55-100 kg, Weibchen 45-90 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 3 Jahren

Paarungszeit: ganzjährig

Trächtigkeitsdauer: 93-110 Tage

Wurfgröße: 1-4 Junge

Lebensweise:

Verhalten: einzelgängerischer Jäger

Nahrung: am Boden lebende Säugetiere, Rinder, Fische , Frösche, Schildkröten iund kleinere Alligatoren.

Lebenserwartung: bis zu 22 Jahre (in Gefangenschaft)

Verwandte Arten:

Nah mit dem Jaguar verwandt sind Tiger, Löwe, Leopard und Sczhneeleopard

Linktipp:

mehr über Jaguare...

 

 

 zum Hauptmenü...   Panda (Bambusbär)

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Katzenbären
Ailuropoda melanoleucea

PandaDer Große Panda oder Bambusbär mitr seinem schwarzweißen Fell und den markanten Augenflecken zählt zu den scheuesten und seltensten Wildtieren, ist aber gleichzeitig eines der bekanntesten Säugetiere der Welt.  Er kommt in Südwest China vor. Der Panda ist auf Bambuswälder angewiesen, da sie seine Ernährungsgrundlage bilden. In diesem Zusammenhang ist es wichtig etwas über die Eigenschfaten des Bambus zu erwähnen. Etwa alle 50 Jahre finden gleichzeitig, Blüte, Aussamung und das Absterben großer Flächen Bambuswald statt. Das letzte mal konnte man dieses Phänomen 1983 beobachten. Der Panda verhungert regelrecht, weil er menschliche Siedlungsgebiete und bebautes Land nicht durchqueren kann, um in benachbarte Bambuswälder zu gelangen.

 

Körpermaße:

Länge: aufrecht stehend etwa 1,50 Meter

Gewicht: bis zu 120 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: unbekannt

Paarungszeit: unbekannt

Trächtigkeitsdauer: 5 Monate

Wurfgröße: in der Regel 1 Junges

Lebensweise:

Verhalten: Einzelgänger

Nahrung: hauptsächlich Bambus ergänzt durch Beeren, Früchte, Blüten, Pilze, Gräser, Baumrinde, und gelegentlich Vogeleier.

Verwandte Arten:

Der nächste Verwandte des Großen Panda oder "Bambusbär" ist der Kleine Panda oder "Katzenbär".

Linktipp:

mehr über Pandabären...

 

 

 zum Hauptmenü...   Kalifornischer Seelöwe

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Ohrenrobben
Zalophus californianus

Der Seelöwe ist unter denWasserraubtieren (Pinnipedia) eines der elegantesten. Mit großer Anmut dreht und windet er sich mit einer verblüffenden Geschwindigkeit durchs Wasser. Der Seelöwe kann bis zu einer Tiefe von 300 Metern tauchen. Unter Wasser benutzt er seine Vorderflossen zur Forwärtsbewegung. Seine Hinterflossen diesen als Ruder. An Land werden sie als Beine benutzt. Dabei sind Seelöwen an Land sogar teilweise noch schneller als ein Mensch!

 

Körpermaße:

Länge: 180 bis 220 cm

Gewicht: bis zu 275 kg (Männchen)

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: Männchen mit 5-7 Jahren, Weibchen mit 4-5 Jahren

Paarungszeit: Mai bis Juni in Kalifornien, Oktober bis Dezember bei den Galapagos Inseln

Trächtigkeitsdauer: 11 Monate

Wurfgröße: 1 Junges

Lebensweise:

Verhalten: lebt gesellig in großen Kolonien

Lautäußerung: Bell-, Brüll- und Jaultöne

Nahrung: Tintenfische, Fische

Lebenserwartung: 10 bis 15 Jahre

Verwandte Arten:

Es gibt 6 Arten von Seelöwen. Unter anderem den Stellers-Seelöwen und den Auckland-Seelöwen.

Linktipp:

mehr über Seelöwen...

 

 

 zum Hauptmenü...   Kegelrobbe

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Hundsrobben
Halichoerus grypus

Die Kegelrobbe kann mit ihrer dicken Speckschicht selbst in eiskalten Gewässern überleben, in denen ein Mensch innerhalb von sekunden erfrieren würde. Kegelrobbenw erden bis zu dreieinhalb Meter Lang und 315 Kilogramm schwer. Um Ihre Beutetiere zu erfassen benutzen sie vor allem ihren feinen Geruchssinn und ihre Barthaare mit denen kleinste Schwingungen bemerkt werden können. Kegelrobben leben vor allem in Südgrönland, an der Ostküste Kanadas, auf Island, den Britischen Inseln und an den Küsten der Ostsee und Nordeuropas. Kegelrobben scheinen häufig zu weinen, weil sie anders als Menschen keine Tränendrüsen zur Kontrolle der Augenflüssigkeit haben.

 

Körpermaße:

Länge: Bullen bis zu 3,5 m, Weibchen 2,5 m

Gewicht: Bullen 315 kg, Weibchen 200 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: Bullen mit 6-10 Jahren, Weibchen mit 5-6 Jahren

Paarungszeit: zwischen September und März

Trächtigkeitsdauer: 12 Monate

Wurfgröße: 1 Junges

Lebensweise:

Verhalten: einzelgängerische Jäger, an Land gesellig

Lautäußerung: tiefes Heulen

Nahrung: Fische und Wirbellose Tiere

Lebenserwartung: etwa 40 Jahre

Verwandte Arten:

Die Kegelrobbe kommt in drei voneinander getrennten Populationen vor: im Nordwestatlantik, im Ostseegebiet und an den Atlantikküsten West- und Nordeuropas.

Linktipp:

mehr über Kegelrobben...

 

 

 zum Hauptmenü...   Königstiger / Bengaltiger

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Katzenratige
Panthera tigris tigris

Der Tiger besitzt gewltoge kräfte und kann sogar Tiere erbeuten die doppelt so groß sind wie er selbst. Der Königstiger ist vor allem in einigen Gebitene Indiens und Bangladeschs heimisch. Er kommt in Nord- und Mittelindien sowie in Burma und Nepal vor. Die langen Eckzähne sind für den Tige von großer Bedeutung. Verliert er sie im Alter, so muss er verhungern.

 

Körpermaße:

Länge: 2,7-3,1 m

Gewicht: 180-260 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: ab 3-4 Jahre

Paarungszeit: im Frühling

Trächtigkeitsdauer: 95-112 Tage

Wurfgröße: 2-3 Junge

Lebensweise:

Verhalten: einzelgängerisch, nachtaktiv

Lautäußerung: Gebrüll, Knurren

Nahrung: Indische Hirsche (Axishirsch), Affen

Lebenserwartung: etwa 15 Jahre

Verwandte Arten:

Es gibt noch sieben weitere Tigerunterarten sauf der Welt. Die einzelnen Unterarten lassen sich durch die Farbe des Pelzes unterscheiden.

Linktipp:

mehr über Königstiger...

 

 

 zum Hauptmenü...   Leopard

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Katzen
Panthera pardus

Der Leopard mit seinem gepunkteten Fell ist hervorragend getarnt und bekannt für sein Anpassungsvermögen und seine perfekt ausgebildeten Sinne. Die Fellzeichnung kann man beschreiben als Goldgelb mit braunen Punkten die in der Mitte orangegelbe flecken haben. Dadurch wird es für die Opfer dieser Raubkatze schwierig den Leopard zu entdecken, da Körperkonturen nur schwer auszumachen sind. Der Leopard lauert so auf seine Beute und ergreift sie ohne lange nach ihr jagen zu müssen. Leoparde leben in Afrika und Asien.

 

Körpermaße:

Länge: 100-130 cm (Schulterhöhe 50-60 cm)

Gewicht: 65-80 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: nach 2.5 - 3 Jahren

Paarungszeit: ganzhährig in den Tropen, sonst im Frühling

Trächtigkeitsdauer: 90-110 Tage

Wurfgröße: 2-3 Junge

Lebensweise:

Verhalten: einzelgängerisch und versteckt lebend

Nahrung: kleine und große Säugetiere und Vögel

Lebenserwartung: 12-20 Jahre

Verwandte Arten:

Der südamerikanische Jaguar (Pantera onca) ist eng verwand mit dem Lepard verwandt. Er ist jedoch größer und kräftiger.

Linktipp:

mehr über Leoparde...

 

 

 zum Hauptmenü...   Löwe

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubkatzen
Katzen
Panthera leo

Der in der Savanne Afrikas beheimatete Löwe ist auch als "König dre Tiere" bekannt. Heute zählt er zu den geschützten Arten. Löwen zeichnen sich durch eine besondere Jagdtechnik aus: Mehrere Löwinnen gehen auf die Jagd. Dabei legen sich einige im Gegenwind vor die ziehende Herde auf die Lauer. Eine andere umschleicht die Herde bis sie hinter ihr im Rückenwind lieget. Dann bricht die Löwin plötzlich aus der Deckung hervor, und treibt die aufgescheuchten Tiere auf den verborgenen Hinterhal ihrer Kolleginnen vor.

 

Körpermaße:

Länge: 2,7 m + 90 cm Schwanz

Gewicht: 200-250 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 2 Jahren

Paarungszeit: permanent

Trächtigkeitsdauer: 105-112 Tage

Wurfgröße: 2-5 Junge

Lebensweise:

Verhalten: gesellig und territorial, kleinere Familienrudel, junge Männchen ohne Rodel leben in kleinen Gruppen

Lautäußerung: Brüllen um Rivalen aus ihrem Revier zu vertreiben. Löwinnen brüllen nach erfolgreicher Jagt.

Nahrung: Gnus, Zebras, Impalas, andere Antilopen und Gazellen

Verwandte Arten:

Leopard, Schneeleopard, Tiger und Jaguar gehören alle zur Gattungsgruppe der Großkatzen Pantherini.

Linktipp:

mehr über Löwen...

 

 

 zum Hauptmenü...   Tundrawolf

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Raubtiere
Hundeartige
Canis lupus tundorum

WolfTundrawölfe leben in der gesamten Arktis, mit Ausnahme großer zusammenhängender Eisflächen und Eisschollen. Tundrawölfe besitzen ein helles, weißliches Fell. Der "normale" Wolf (Bild) dagegen ein graues Fell. Die Körperform ist jedoch fast identisch. Wölfe sind manchmal tagelang ohne Nahrung, können dann aber widerum über 40 kg Fleisch auf einmal frressen. Bei ihrer Jagd sind sie mittelmäßig: Nur etwa jeder 10. Angriff ist erfolgreich. Wölfe heulen, um ihre Anwesenheit anderen Rudeln kund zu tun. Damit sooll ein Zusammentreffen vermieden werden, denn dies würde unweigerlich zu kämpfen führen. Da das Futter in der Arktis sehr knapp ist, frisst der Tundrawolf seine Beute mit Haut und Haaren. Nichts lässt er übrig.

 

Körpermaße:

Länge: 100-150 cm

Gewicht: bis zu 80 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 2-3 Jahren

Paarungszeit: März

Trächtigkeitsdauer: 61-63 Tage

Wurfgröße: 4-5 Junge

Lebensweise:

Verhalten: in Familiengruppen von etwa 10 Tieren

Lautäußerung: Heulen

Nahrung: Schneehasen, Moschusochsen, Karibus, Lemminge

Lebenserwartung: etwa 7 Jahre

Verwandte Arten:

Der Tundrawolf ist die nördlichste Unterart des Grauwolfs. Weitere sind der Mackenzie-Waldwolf, der Europäische Wolf, der Japanische Wolf und der Rotwolf.

Linktipp:

mehr über Wölfe...

 

 

 

 Nagetiere:

 zum Hauptmenü...   Assapan (Zwergleithörnchen)

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Nagetiere
Hörnchen
Glaucomys volans

Assapane gehören zu den außergewöhnlichsten Nagetieren. Geschickt klettern sie im Gezweig der Bäume Nord- und Mittelamerikas, und gleiten von Ast zu Ast fast wie ein Vogel. Dazu benutzen sie eine spezielle Flughaut. Der Assapan verändert mit Hilfe kurzer Sporne an den Handgelenken die Form und Spannung der Flughaut. Dadurch kann er den Auftrieb auf jeder Seite erhöhen oder verringern und somit seinen Flug genau steuern. Kurz vor der landung stellt er seinen Schwanz auf, wodurch siech der Körper fast senkrecht aufrichtet und er so optimal am Baumstamm landen kann. Gleithörnchen leben in östlichen Regionen von Kanada bis Mexiko, und zwar in den Gebieten in denen es Nadel-, Laub- oder Mischwälder gibt.

 

Körpermaße:

Länge: bis zu 14 cm, Schwanz 9-11cm

Gewicht: bis zu 180 g

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 12 Monaten

Paarungszeit: Februar/März und Juni/Juli

Trächtigkeitsdauer: 40 Tage

Wurfgröße: 2-6 Junge

Lebensweise:

Verhalten: nachtaktiv, einzelgängerisch im Sommer, im Winter leben sie in größeren Gruppen

Lautäußerung: melodisches Zwitschern und ein hartes "tschak-tschak"; Quieken bei Gefahr

Nahrung: Nüsse, Samen und Früchte, Insekten und Vogeleier

Lebenserwartung: bis zu 10 Jahre

Verwandte Arten:

Das ebenfalls in Nordamerika beheimatete Nördliche Gleithörnchen, Glaucomys sabrinus wird oft als dieselbe Art angesehen.

Linktipp:

mehr über Assapane...

 

 

 zum Hauptmenü...   Chinchilla

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Nagetiere
Hasenmäuse
Chinchilla brevicauda

ChinchillaDas Chinchilla bewohnt einige Regionen der Anden in Chile / Südamerika. Die recht kargen Halbwüstengegenden bieten dem Chinchilla kein besonders reichen Speiseplan. Daher ist es auch in der Heimtierhaltung eines der am schwersten zu pflegenden Nagetiere, da man als Pflege auf eine strenge Diatische Ernährung der Chinchillas achten muss. Die Nagetiere leben in 3000 bis 5000 Metern Höhe im Gebirge. Die Pflanze Puya berteroniana zählt zu den am häufigsten vorkommenden Gewächsen in dieser Gegend.

 

Körpermaße:

Länge: 25-35 cm

Gewicht: 2,5-3,25 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 4-5 Monaten´

Trächtigkeitsdauer: 110 Tage

Wurfgröße: 1-4 Junge

Lebensweise:

Verhalten: gesellig

Lautäußerung: helles Bellen bei Unmut

Nahrung: pflanzlich

Lebenserwartung: 15-20 Jahre

Linktipp:

mehr über Chinchillas...

 

 

 zum Hauptmenü...   Eichhörnchen / Eichkätzchen

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Nagetiere
Hörnchenartige
Sciurus vulgaris

EichhörnchenEichhörnchen kommen in fast ganz Europa vor. Sie halten keinen Winterschlaf, sondern legen sich einen Nahrungsvorrat an Nüssen in verschiedenen Verstecken (Spalten etc) an, von dem sie in ihrer häufig in Bäumen gelegenen Schlafhöhle (Kobel) zehren. Der Kobel ist gut mit Federn, Moosen, etc ausgepolstert. Häufig sieht man es auch in Wäldern und sogar in Stadtparks, in denen die Eichhörnchen vor allem durch die Fütterung der Parkbesucher überleben können.

 

Körpermaße:

Länge: 20-25 cm

Gewicht: 270-480 g

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 1-3 Jahren

Paarungszeit: Dezember bis April

Trächtigkeitsdauer: 38 Tage

Wurfgröße: 3-8 Junge

Lebensweise:

Verhalten: gesellig

Nahrung: Nüsse, Samen, Baumrinde und gelegentlich Obst, Vogeleier, Insekten und Pilze

Verwandte Arten:

Das einheimische Eichhörnchen wird zunehmend von dem Amerikanischen Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) verdrängt.

Linktipp:

mehr über Eichhörnchen...

 

 

 zum Hauptmenü...   Feldhamster

Ordnung
Gattung & Art
Nagetiere (Rodentia)
Cricetus cricetus

FeldhamsterDer Körper des Feldhamster ist 20-34 cm lang, der Schwanz ist mit 2,5-6,5 cm recht kurz. Auf Feldern mit Löß- und Lehmboden (fast ausschließlich in der Ebene  oder in niederen Lagen) findet man Feldhamster am häufigsten. Jedoch sind diese Nagetiere recht Selten in Europa geworden, nach dem sie im vergangenen Jahrhundert intensiv bejagt wurden. Feldhamster sind vor allem nachts aktiv. Auch am Tage und in der Dämmerung (je nach Jahreszeit) kann man sie mit viel Glück beobachten. Der Bau des Weibchens besteht aus der Nestkammer und den Vorratskammern. Er hat mehrere Schlupf- und Fallöcher. Feldhamster leben ungesellig. Sie sind Allesfresser, die sich jedoch mehr pflanzlich ernähren. Feldhamster tragen mit Hilfe der Backentaschen Wintervorräte ein (etwa 15 kg), denn der Winterschlaf wird unterbrochen. Das Weibchen wirft 2-3 mal im Jahr durchschnittlich 4-12 nackte und blinde Junge. Feldhamster werden von Raubtieren und Greifvögeln verfolgt. Der starke Rückgang ist jedoch auf die intensive Bodenbearbeitung in der Landwirtschaft zurückzuführen.

 

Linktipp:

mehr über Feldhamster...

 

 

 Insektenfresser:

 zum Hauptmenü...   Igel

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Insektenfresser
Igel
Erinaceus europaeus

IgelDer nachtaktive Igel schläft tagsüber in Hecken oder unter Büschen. Seine spitzen Stacheln sind eine wirsame Verteidigungseinrichtung gegen Angreifer. Er besitzt davon etwa 8000 Stück. Jeder einzelne kann mit Hilfe spezieller Muskeln aufgestellt werden und hält etwa 12 Monate. Die Stacheln des Igels sind hohl, elastisch und besitzen einen elastischen Hals. Am Ende des Stachels befindet sich eine Kugel die in der Haut wie ein Gelenk sitzt. Dadurch können harte Schläge weivch abgefangen werden. Andernfalls würde sich der Igel selbst verletzen.

 

Körpermaße:

Länge: 20-30 cm

Gewicht: ~ 700 g

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: ab 11 Monate

Paarungszeit: April oder August

Trächtigkeitsdauer: 32 Tage

Wurfgröße: bis zu 7 Junge

Lebensweise:

Verhalten: Einzelgänger und Nachttier

Lautäußerung: Schnüffeln

Nahrung: Raupen, Käfer, Regenwürmer, Schnecken

Lebenserwartung: 5-6 Jahre

Verwandte Arten:

 Es gibt run 15 Igelarten in Europa, Asien und Afrika. Sie unterscheiden sich nur geringfügig in Aussehen und Verhalten.

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 Rüsseltiere:

 zum Hauptmenü...   Afrikanischer Elefant

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Rüsseltiere
Elefanten
Loxodonta africana

ElefantObwohl der Elefant das größte und kräftigste aller Landsäugetiere ist, ist er gleichzeitig wohl auch das gutmütigste unter ihnen. Er lebt friedlich in Familiengruppen. Trotzdem können Elefanten durchaus ungemütlich werden wenn man sie angreift. Die Elefanten leben in Afrika südlich der Sahara. Besonderes Merkmal ist natürlich der Rüssel mit dem der Elefant Atmen, Trinken, "Duschen" und Nahrung aufsammeln kann. Besonders im höheren gezweig von Bäumen ist dies eine große Hilfe. Elefanten verschlingen ca. 225 Kilogramm Pflanzen pro Tag und trinken bis zu 136 Liter Wasser auf einmal! Ein Elefant kann schneller als der Mensch laufen. Außerdem ist er sehr ausdauernd. Der grüßte Stoßzahn den man je fand war 3.10 m lang, und wog über 100 Kilogramm. Die Männchen nennt man Bullen, die Elefantenweibchen Kühe. Mit den Ohren fächeln sich die Tiere kühle Luft zu. Die Stoßzähne (verlängerte Schneidezähne) wachsen ein leben lang.

 

Körpermaße:

Schulterhöhe: bis zu 3 m

Gewicht: 4000-6000 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 14-15 Jahren

Paarungszeit: ganzjährig

Trächtigkeitsdauer: 22 Monate

Wurfgröße: ein Kalb

Lebensweise:

Verhalten: gesellig in Familienverbänden

Lautäußerung: tiefes Grummeln als ständige Form der Kommunikation, trompeten als Ausdruck von Gereiztheit

Nahrung: ausschließlich Pflanzen: Gras, Blätter, kleine Zweige, Früchte

Lebenserwartung: etwa 70 Jahre

Verwandte Arten:

Der Asiatische Elefant (Elephas indicus), der etwas kleiner ist als seine afrikanischen Verwandten.

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 Huftiere:

 zum Hauptmenü...   Damhirsch

Familie
Gattung & Art
Paarhuftiere (Artiodactyla)
Cervus dama

Körper bis 155 cm, der im Gegensatz zum größeren Rothirsch immer lebhaft befegte Schwanz ist 16-19 cm lang. Männchen (Schaufler) bis über 100 kg schwer. Meist rotbraun gefleckte, auch hellere und dunklere einfarbige Formen. Das Weibchen ist geweihlos. Damhirsche bevorzugen die Wälder der Ebene. In der Lebensweise dem Rothirsch ähnlich.

 

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 zum Hauptmenü...   Gemse

Familie
Gattung & Art
Paarhuftiere (Artiodactyla)
Rupicapra rupicapra

GemseKörper bis 140 cm, Schwanz 7-8 cm lang. Männchen und Weibchen mit Gehörn (Krickeln). Im Gebirge, z.B. Alpen; am Schwarzwald, Bayrische, Allgäuer und Schwäbische Alp sowie im Elbsandsteingebirge eingebürgert. Lebt in Rudeln. Die Gemse klettert hervorragend und springt weit und sicher.Frisst Pflanzen. Gemsen haben meist nur ein Junges.

Seit etwa 1900 wurde an einigen Orten Europas ein Wildschaf, das Mufflon (Ovis ammon musimon), angesiedelt. In den Alpen wieder eingeburgert ist der etwa ziegengroße Steinbock (Capra ibex). Seine Hörner sind beim Männchen über ein Meter lang.

 

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 zum Hauptmenü...   Mustang

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Unpaarhufer
Pferde
Equus przewalki forma caballus

In ihrer Glanzzeit gabn es die amerikanischen Mustang in freier Wildbahn zahlreicher als alle übrigen Wildpferde der Erde. Zum Schutz gegen Raubtiere schlossen sich die Pferde zu Herden zusammen. Ursprünglich sahen die Mustangs sehr viel edler aus als heute. Da Mustangs mit so vielen verschiedenen Pferderassen gekreuzt wurden, haben sie keine einheitlichen Erkennungsmekmale oder eine bestimmte, allen gemeinsame Fellferbung. Sie haben jedoch einen relativ kleinen und stämmigen und sehnigen Körperbau. Mustangs sind besonders zähe Pferde.

 

Körpermaße:

Widerristhöhe (vom Boden bis zum Hals): 1,40 m

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 3 Jahren

Paarungszeit: April bis Juli

Trächtigkeitsdauer: 11 Monate

Wurfgröße: 1 Junges, oder Zwillinge

Lebensweise:

Verhalten: gesellig

Lautäußerung: leises Wiehern zur Verständigung, Schanuben als Warnung vor Gefahr, lautes Wiehern im Kampf

Nahrung: Gräser und Blätter

Lebenserwartung: bis zu 20 Jahre

Verwandte Arten:

Der Mustang ist mit allen anderen Pferderassen verwandt.

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 zum Hauptmenü...   Reh

Familie
Gattung & Art
Paarhuftiere (Artiodactyla)
Capreolus capreolus

RehZunächst: Das Reh ist kein weiblicher Hirsch! Dies wird leider oft verwechselt. Körper 130 cm, Schwanz nur 2-3 cm lang. Bis über 25 kg schwer. Das "Gehörn" (zoologisch Geweih) ist geperlt und hat meist drei Enden. Es wird im November/Dezember abgeworfen und bald erneuert. Weibchen ohne Geweih. Die Färbung der rehe ist im Winter mehr grau. Um den After haben sie ein weißliches Fell (Spiegel). Man findet Rehe im Wald, Feldern und im Gehölz. Sie ernähren sich von verschiedenen Pflanzen und Früchten. Das Weibchen (die Ricke) wirft zwischen Mai und Juni meist 1-2 Junge (Kitze), unabhängig davon, ob die Paarung im Juli oder erst am Jahresende erfolgte (bei der Befruchtung im Sommer entwickelt sich der Embryo langsamer). Anfangs folgt das Kitz der Mutter nicht auf der Flucht. Kitze darf man nie berühren wenn man sie im Gras versteckt findet, da sie sonst von der Mutter nicht mehr angenommen werden!

 

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 zum Hauptmenü...   Rothirsch

Familie
Gattung & Art
Paarhuftiere (Artiodactyla)
Cervus elaphus

RothirschKörper bis zwei Meter, Schwanz bis 15 cm lang. Bis zu 200 kg (Geweih 8 kg) schwer. Das Weibchen (Hirschkuh) ist etwas kleiner als das Männchen. Im Winter grau. Nur das Männchen (Hirsch) trägt ein Geweih und eine dunkle Halsmähne. Jedes Jahr im Februar/März wird das Geweih abgeworfen und dies ist bis Juli nachgewachsen. Der Hirsch ist ein typisches Waldtier. Vornehmlich Nachts und in der Dämmerung ziehen die Rudel zum Äsen auf Felder und Wiesen. Der Rothirsch frisst Pflanzen, Früchte, Rinde und Blätter. Das Weibchen wirft ("setzt") im Juni oder Juli ein Junges, selten zwei.

 

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 zum Hauptmenü...   Wildschwein

Familie
Gattung & Art
Paarhuftiere (Artiodactyla)
Sus scrofa

Körper bis 185 cm lang. Das Männchen (der "Keiler") wird bis zu 200 kg schwer. Das Wildschein hält sich gerne an feuchten Orten auf um sich im Schlamm zu suhlen. Am Tage hält es sich häufig im Dickicht der Wälder auf. Die umherziehenden Rudel ("Rotten") wühlen bei der Nahrungssuche mit Hilfe der ständig nachwachsenden Eckzähne den Boden auf. Das Wildschein frisst Eicheln, Feldfrüchte, verschiedenen Pflanzen, Kleintiere, Mäuse und Aas. Es zerstört dabei landwirtschaftliche Kulturen, vertilgt aber auch Forstschädlinge. Ausgezeichnete Sinnesleistungen (besonders Geruch). Das Weibchen (die "Bache") wirft im Frühjahr meist 3-9 Junge (Frischlinge, auf gelblichem Grund braune Streifen). Scheue Tiere, aber  weibliche Wildschweine die ihre Jungen bedroht sehen, können für den Menschen sehr gefährlich werden.

 

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 Meeresfische:

 zum Hauptmenü...   Anemonenfisch

Ordnung
Familie
Gattung
Barschartige
Riffbarsche
Amphiprion

Anemonenfische tragen ihren Namen aufgrund ihrer Symbiose mit mehreren Anemonearten. Sie sind unempfidlich gegenüber dem Nesselgift der Anemonen. Die Anemone schützt so den Fisch vor Angreifern. Andererseits verteidigt der Anemonefisch, oder auch Clownfisch, seinen Symbiosepartner. Er kommt in fast allen relativ warmen Riffen der Erde vor. Unter anderem auch im Roten Meer und bei den Malediven.

 

Körpermaße:

Länge: 5-13 cm, je nach Art

Fortpflanzung:

Paarungszeit: ganzjährig

Wurfgröße: bis zu 5000 Eier

Lebensweise:

Verhalten: lebt paarweise

Nahrung: tierisches und pflanzliches Plankton

Verwandte Arten:

Es existieren mehrere Arten die auch in Meerwasseraquarien gehalten werden können. Amphiprion Clarkii ist die verbreitetste Art. Ihr deutscher Name ist Schwarzer Dreibinden Anemonefisch.

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 zum Hauptmenü...   Flunder

Familie
Gattung & Art
Schollen (Pleuronectidae)
Platichthys flesus

Bis 50 cm lang. Im Unterschied zu der sehr ähnlichen Scholle (Pleuronectes platessa) ist die Oberfläche rauh. Einige Schuppen sind zu Dornen umgebildet (z.B. am Kopf und an der Basis der Rückenflosse und Afterflosse). Die "Oberseite" der erwachsenen Flundern ist bei durchschnittlich 75% der Tiere die ehemalige rechte Seite, wobei er Standort eine Rolle spielt. Einige Flundern (vorrangig die jungen) gehen auch ins Brackwasser und wurden sogar in verschiedenen Flüssen gefunden. Oft sind sie in Scharen am Boden anzutreffen. Ernährt sich hauptsächlich von Weichtieren und kleinen Fischen.

 

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 zum Hauptmenü...   Katzenhai

Familie
Gattung & Art
Katzenhaie
Scyliorhinus canicula

Die 70-80 cm großen Katzenhaie leben in kühlen Meeren wie zum Beispiel Nord- und Ostsee, Ostatlantik, aber auch im Mettelmeerraum. Er ernährt sich von Wirbellosen und kleinen Fischen, und hält sich ünerwiegend in Bodennähe auf. Der eigenwillige Name stammt von den katzenartigen Augen dieser Fische.

 

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 zum Hauptmenü...   Seepferdchen

Ordnung
Familie
Gattung
Stichlingsfische
Seenadeln
Hippocampus

Das Seepferdchen gehört zur Gruppe der Seenadeln. Es schwimmt aufrecht und kann sich vor seinen Feinden schützen, indem es sich mit seiner Schwanzflosse an einer Wasserpflanze festhakt und dessen Farbe annimmt. Seepferdchen gibt es in unterschiedlichen Größen. Mit 2.5 cm findet man im Golf von Mexiko das kleinste, und mit 25 cm ist das Malaische Seepferdchen das größte. Mit Hilfe seiner Rückenflosse kann das Seepferchen im Wasser schweben. Die Rückenflosse schlägt dabei 30-40 mal pro Sekunde. Nicht nur wegen seiner Form ist das Seepferdchen so bekannt. Es ist auch berühmt weil die Männchen die Brut austragen. Übrigens sind Seepferdchen kein beliebetes Beutetier, da es sehr grätig und nur schlecht verdaulich ist.

 

Körpermaße:

Länge: 2,5 - 25 cm

Fortpflanzung:

Paarungszeit: in tropischen Gewässern ganzjährig, sonst im Frühling und im Sommer; die Paarungszeit fällt mit dem Vollmond zusammen

Trächtigkeitsdauer: 14-28 Tage je nach Wassertemperatur

Wurfgröße: etwa 50

Lebensweise:

Verhalten: gesellig

Nahrung: Plankton, Krebstiere, kleine Fische

Verwandte Arten:

Einige Verwandte sind die Seenadeln und die Schnepfenfische.

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 zum Hauptmenü...   Der Weiße Hai

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Haie
Makrelenhaie
Carcharodon carcharias

Der Name Menschenhai ist vielen geläufig. Er beschreibt indirekt die große Anzahl von blutigen Angriffen auf den Menschen. Auch die Zerstörung kleiner Boote geht auf das Konto dieses rastlosen Räubers der Weltmeere. Der Weiße Hai bevorzugt warme oder gemäßigte Gewässer. Der Hai ist ständig in Bewegung um gelösten, gasförmigen Saurestoff aus dem Wasser aufnehmen zu können. Durch rückwärtsziehen, oder wenn er nicht mehr schwimmen könnte, würde der Hai ersticken.

 

Körpermaße:

Länge: 3-6 m

Gewicht: 1200-3000 kg

Fortpflanzung:

Man nimmt an, dass die Weibchen des Weißen Hais ein einziges lebendes Junges gebären.

Lebensweise:

Verhalten: einzelgängersich

Nahrung: fast jeder Fisch oder Warmblüter (z.B. Robben) der gefangen werden kann

Verwandte Arten:

Der Walhai (Rhincodon typus) mit 18 Metern Länge wird als der größte Fisch angesehen. Der zweitgrößte, ebenfalls ein Hai, ist der Riesenhai (Cetorhinus maximus).

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 Süßwasserfische:

 zum Hauptmenü...   Dreistachliger Stichling

Familie
Gattung & Art
Stichlinge (Gasterosteidae)
 Gasterosteus aculeatus

Bis 9 cm lang. Schuppenlos, Sieten mit Knochenschildern gepanzert. (Anzahl je nach Salzgehalt unterschiedlich.) Kommt in verschiedenen Binnengewässern ebenso vor, wie im Brackwasser der Ostsee. Die marinen Formen wandern auch ins Süßwasser. Umfangreiche Speisekarte: z.B. verschiedene Kleintiere, Fischlaich und Brut. Laichzait: April-Juni. Sehr interessante Fortpflanzungsbiologie: Das Männchen baut ein Nest und lockt das Weibchen mit einem auffälligen Zickzacktanz heran. Nach dem Laichakt erfogt die Brutpflege durch Zufächeln von sauerstoffreichem Wasser und Bewachung durch das Männchen.

 

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 zum Hauptmenü...   Flussbarsch

Familie
Gattung & Art
Echte Barsche (Percidae)
Perca fluviatilis

Bis 45 cm, meist jedoch um 30 cm lang. Färbung variabel. In der Fischerei sind 3 Formen von Bedeutung: Krautbarsch (Uferregion, grün), Jagebarsch (freies Wasser, hell), Tiefenbarsch (dunkel). Nicht an bestimmte Gewässertypen gebunden; sogar auch in der Ostsee. Meist in kleinen Gruppen, Alttiere einzeln. Ernährt sich zunächst von Kleintieren, erwachsen bevorzugt er Fische und Krebse. Laichzeit: April-Mai.

 

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 zum Hauptmenü...   Hecht

Familie
Gattung & Art
Hechte (Esocidae)
Exos lucius

Meist sind Hechte um 60 cm lang. Die Schnauze ist platt, die Rückenflosse liegt weit hinten. Die Färbung ist je nach Umwelt relativ unterschiedlich. Junge Hechte sind oft grasgrün und hell (Grashechte). Der Hecht bewohnt verschiedenen Gewässertypen und geht teilweise sogar von Süßwasser ins Brackwasser. Alle Hechte sind gefräßige Räumber, die alles was sie überwältigen können verschlingen - selbst ihre Artgenossen. Laichzeit: Februar-Mai. Kleine Hechte sind in Karpfenteichen gern gesehen, da sie Nahrungskonkurrenten kurz halten.

 

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 zum Hauptmenü...   Zitteraal

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Karpfenfische
Zitteraale
Elektrophorus electricus

Der Zitteraal ist eine "lebende Batterie". Er ist in der Lage kurzzeitig Spannungen von bis zu 550 Volt zu erzeugen! Zum Vergleich: An unseren Steckdosen liegt eine Spannung von 220 Volt. Die Energieerzeugenden Organe des Zitteraals befinden sich in seinem Schwanz unter der Haut. Diese Elektroblasten sind so zahlreich vorhanden, dass jedes nur eine geringe Spannung erzeugen braucht. Normalerweise dienen die elektrischen Impulse dem Zitteraal der Orientierung im trüben Wasser. Wenn ein potentielles Opfer vorbeischwimmt kann er dieses jedoch auch betäuben wenn er möchte. Zitteraale leben in Südamerika, vor allem in Guyana im Orinoco und im Amazonasbecken.

 

Körpermaße:

Länge: bis zu 2,4 m

Gewicht: bis zu 45 kg

Lebensweise:

Verhalten: einzelgängerisch, unverträglich

Nahrung: Fische, auch Frösche und Wirbellose

Lebenserwartung: die Tiere können sehr alt werden, genaueres ist bisher nicht bekannt.

Verwandte Arten:

Der Zitteraal ist kein echter Aal, sondern verwandt mit den echten Messeraalen und amerikanischen Messerfischen, die die gleichen Regionen bevölkern.

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 Beuteltiere:

 zum Hauptmenü...   Koala ("Koalabär")

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Beuteltiere
Kletterbeutler
Phascolarctos cinerus

Der Koalabär lebt hoch in den Kronen bestimmter Eukalyptusbaum-Arten. Er ist zwar gesetzlich geschützt, aber der Verlust von Lebensraum durch alljährlich gelegte Buschfeuer stellt nach wie vor eine ernste Bedrohung für ihn dar. An den Hinterbeinen haben Koalas einen abspreizbaren großen Zeh, mit Hilfe dessen sie einen Ast sicher umgreifen können. Koalas leben in den östlichen Küstenregionen Australiens.

 

Körpermaße:

Länge: 60-80 cm

Gewicht: Männchen bis zu 11 kg, Weibchen bis zu 8 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: Männchen mit 3-4 Jahren, Weibchen mit 2-3 Jahren

Paarungszeit: von Dezember bis März

Trächtigkeitsdauer: 25-35 Tage

Wurfgröße: 1-2

Lebensweise:

Verhalten: außerhalb der Paarungszeit einzelgängerischer Baumbewohner

Lautäußerung: Ruf der dem Sägen von Holz ähnelt

Nahrung: Eukalyptusblätter

Lebenserwartung: 15-20 Jahre

Verwandte Arten:

Angehörige der Familie Phalangeridae. Zum Beispiel das Baumkänguruh, der Kusus und der Gleitbeutler.

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 zum Hauptmenü...   Rotes Riesenkänguruh

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Beuteltiere
Springbeutler
Macropus rufus

KänguruhDas Rote Riesenkänguruh, das es nur in Australien gibt, ist das größte der vielen Beuteltier-Arten. Trotz seiner Größe ernährt es sich ausschließlich von Gräsern und Sträuchern. Riesenkänguruhs gibt es nur im Landesinneren des Australischen Kontinents, wo es vorwiegend in Halbwüstengebieten lebt. Jedes Jahr werden unzählige Känguruhs von Landwirten getötet.

Besonders Interessant ist die Entwicklung der Jungen: Nach der Geburt benutzt das Neugeborene seine kräftigen Vorderarme um an einer Spur entlangzuklettern, die seine Mutter an ihren Unterleib geleckt hat. So landet es sicher im Beutel der Mutter. Ein Känguruhweibchen kann gleichzeitig ein Junges im Beutel haben, trächtig sein und ein Junges draußen herumlaufen haben. Etwa 70 Tage bleibt das Junge im Beutel fest an der Zitze der Mutter im schützenden Beutel.

 

Körpermaße:

Länge: 2,60 m mit Schwanz (1 m)

Gewicht: 30-55 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife:mit 18-24 Monaten

Paarungszeit: abhängig vom Nahrungs- und Wasserangebot, ganzjährig

Trächtigkeitsdauer: 33 Tage + 6-11 Monate im Beutel der Mutter

Wurfgröße: 1 Junges

Lebensweise:

Verhalten: dämmerungs-, nachtaktiv

Nahrung: Gras, Sträucher, Blätter

Lebenserwartung: 12-18 Jahre, in Gefangenschaft älter

Verwandte Arten:

Wallabys, Baumkänguruhs und Nagelkänguruhs gehören ebenfalls zur rund 50 Arten zählenden Familie der Känguruhs.

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 Vögel:

 zum Hauptmenü...   Eisvogel

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Rackenvögel
Eisvögel
Alcedo atthis

Der 15-17 cm große Eisvogel lebt in Nesttunneln die er in steile Bach- oder Flusshänge gräbt, und fängt sich mit seinem 4cm langen Schnabel im Wasser kleine Fische, Krebstiere, Fische und Insekten. Schwimmen kann er jedoch nicht. Eisvögel gibt es in Europa und Südasien. Auch in Japan ist er heimisch. Zwischen Mai bis September legen die Eisvögel 6-7 weiße Eier, bebrüten diese 19-21 Tage, und ziehen die Nestlinge 23-27 Tage auf bis sie den Nesttunnel verlassen. Der Vorteil des Nesttunnelbaus in steil abfallenden Hängen ist die unzugängliche Lage für Angreifer wie für das Wiesel. Die Exkremente der Jungvögel fließen den leicht abschüssigen Nesttunnel entlang bis zum Ausgang. Das heruntertropfen des flüssigen Kots ist ein Zeichen für Nestjunge im Bau.

 

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 zum Hauptmenü...   Grünspecht

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Spechtvögel
Spechte
Picus viridis

Der shceue Bewohner europäischer Waldgebiete hat ein grünliches Gefieder und eine Karminrote Befiederung am Kopf. Das lässt ihn sehr Farbenprächtig erscheinen. Mit seinem kräftigen, spitzen Schnabel hämmert er Löcher in weiches Holz um nach Larven und Käfern zu suchen. Aber auch Samen und Früchte stehen auf seinem Speiseplan. Die Spechte werden etwa 32 cm lang, und 180-200 g schwer. Nach der Geschlechtsreife mit einem Jahr legen sie nach der Paarung 5-7 weiße Eier. nach 23-27 Tagen sind die Jungvögel flügge. Junge Grünspechte haben geflecktes Hals und Brustgefieder. Männchen tragen eine schwarzen Bartstreifen vom Schnabel bis unter das Auge. Der Grünspecht ernährt sich nicht nur von im Holz wohnenden Tieren. Auch Ameisen holt er mit seiner langen, klebrigen Zunge aus ihrem Bau.

 

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 zum Hauptmenü...   Kaiserpinguin

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Pinguine
Pinguine
Aptenodytes forsteri

Der etwa 110 cm große, und 20-40 kg schwere Kaiserpinguin ist nicht nur der größte Seevogel, er ist auch der widerstandsfähigste. Er lebt in großen Kolonien von 500-20.000 Paaren auf dem Packeis der Arktis (das ist am Südpolarkreis) und hält Temperaturen von -20°C und Stürme bis Hurrikanstärke aus. Kaiserpinguine können bis zu 20 Jahre alt werden. Der engste Verwandte des Kaiserpinguins ist der Königspinguin (Aptenodytes patagonica). Dieser ist mit 85 cm größe und 10-20 kg Körpergewicht jedoch kleiner als der Kaiserpinguin. Kaiserpinguine sind

 

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 zum Hauptmenü...   Papageientaucher

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Wattvögel
Alken
Fratercula arctica

Der am Nordatlantik und den arktischen Küsten lebende Papageientaucher sieht ähnlich aus wie ein Pinguin mit einem rötlichen rötlichen Papageienschnabel. Der 30 cm große, und 300-480 Gramm schwere Vogel jagt im wasser nach Sandaalen, Wittlingen und Sprotten.   Die Vögel legen kurze Baue in den Steilhängen der Küsten an, wo sie geschützt ihr Junges ausbrüten und aufziehen können. Nach der Paarung legen die Weibchen ein Ei das nach durchschnittlich 39 Tagen Brutzeit ein Küken freigibt. Nach ca. sechs Wochen ist das Junge bereit auf eigenen Beinen zu stehen. Unter Wasser presst der Papageientauchen Luft aus seinem Gefieder, so dass es scheint, als ob er in einer Luftblase schwimmt.

 

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 zum Hauptmenü...   Rotkehlchen

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Sperlingsvögel
Sänger
Erithacus rubecula

Das Rotkehlchen zählt zu den bekanntesten Vögeln - zu Gesicht bekommt man es leider immer seltener. Glück hat man jedoch meist, wenn man ein Vogelhöischen in den Garten stellt, mit dem man den Rotkehlchen über den Winter helfen kann. Es kommt fast in ganz Europa mit Ausnahme von Teilen der Mittelmeerküste und Nordskandinavien vor. Der 14 cm große Vogel hat ein Gewicht von fast 20 Gramm, und pflanzt sich zwischen April und Juli fort indem er 5-7 Eier legt, 13-14 Tage ausbrütet und die Nestjungen etwa 2 Wochen großzieht. Rotkehlchen ernähren sich von Insekten, Würmern, Beeren und Samen. In der regel werden sie nur wenige jahre alt. In gefangenschaft wurde aber auch schon von einem 13 Jahre alten Exemplar berichtet.

Junge Rotkehlchen haben eine gefleckte Brust, weil die blassgefärbten Federn in braune Spitzen auslaufen. Innerhalb der ersten beiden Monate nach dem flügge werden mausern die Vögel zum ersten mal und erhalten ihr Erwachsenengefieder.

 

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 zum Hauptmenü...   Steinadler

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Greifvögel
Habichtarige
Aquila chrysaetos

Der Steinadler lebt in den Bergregionen Europas, Asiens und Nordamerikas. Dort zieht der große Vogel mit einer Spannweite von über zwei Metern und einem Gewicht von 3-6 Kilogramm seine Bahnen, um mit seinen hervorragenden Augen nach kelien und mittelgroßen Säugetieren und Vögeln ausschau zu halten die seine Nahrung darstellen. Hat der Adler seine Beute ausgemacht stürzt sich mit über 150 km/h im Sturzflug auf sein Opfer.

Der Steinadler wird 15-20 Jahre alt, und sorgt einmal im Jahr zwischen Februar und Juni für Nachwuchs. Dazu legen die Weibchen 2 breungesprenkelte Eier und brütet auf diesen 43-45 Tage bsi die Küken ausschlüpfen die nach weiteren 65-70 Tagen flügge sind. In den Waldgebieten Nordamerikas kann sich das Revier eiens Adlers auf über 500 Quadratkilometer erstrecken.

 

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 zum Hauptmenü...   Waldkauz

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Eulen
Ohreulen und Kauze
Strix aluco

Der Waldkauz ist ein nachtaktiver Jäger. Auf seinem Speiseplan stehen kleine Säuger, Vögel, Amphibien, Würmer und Käfer. Der Waldkauz ist fast 40 cm groß und wiegt etwa 500 Gramm. Seine Flügelspannweite beträgt ca. einen Meter. Der Waldkauz besitzt ideale Voraussetzungen für die Jagd auf Kleintiere. Seine scharfen Augen entdecken jedes Beutetier, und sein weiches Gefieder und die Zahnung an der vordersten Schwungfeder machen ihn zu einem lautlosen Flieger. Er kommt in ganz Europa außer Nordskandinavien und in Teilen Asiens (v.a. Afghanistan und China) vor. Einmal im Jahr legt er zwischen März und Mai 2-5 Euer und zieht seine Jungen nach dem Schlupf (nach 28-30 Tagen) auf.

 

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mehr über Waldkauze...

 

 

 zum Hauptmenü...   Wanderfalke / Entehabicht

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Falkenartige
Falken
Falco peregrinus

Der 40-46 cm große, und fast 1 kg schwere Wanderfalke erbeutet andere Vögel, lebt einzelgängerisch und ist fast in der ganzen Welt verbreitet. Die Tiere werden fast 20 Jahre alt. Das Männchen des Wanderfalken wird Terzel genannt, weil es etwa 1/3 kleiner ist als das Weibchen. Während des zweiten Weltkrieges wurden Wanderfalken gezielt abgeschossen, um zu verhindern, dass sie Brieftauben erbeuten, die wichtige Mitteilungen beförderten. Wanderfalken sind als bedrohte Tierart eingestuft. In Nordamerika wird der Wanderfalke häufig "Entenhabicht" genannt, weil er sich im Winter von Enten ernährt. Die Augen des Wanderfalken sind größer und schärfer als die des Menschen und können ihre Beute aus einer Höhe von 300 Metern ausmachen.

 

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mehr über Wanderfalken...

 

 

 zum Hauptmenü...   Zaunkönig

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Sperlingsvögel
Zaunkönige
Troglodytes troglodytes

Der winzige, kecke Zaunkönig ist leicht an seinem fast ständig steil aufgerichteten Schanz zu erkennen. Er ist mit knapp 10 Zentimetern zwar relativ klein, hat dafür aber eine umso kraftvollere Singstimme. Der 8-10 g leichte Vogel lebt in Europa, Nordafrika und Nordamerika, wo er innerhalb von 14 Tagen von April bis Juli zusammen mit dem Partner das Gelege ausbrütet. Die Jungvögel werden dann noch etwas über zwei Wochen großgezogen bevor sie flügge sind. Zaunkönige können bis zu sechs Jahren alt werden. Im Winter kuscheln sich die Singvögel eng aneinander um sich gegenseitig zu wärmen. Dabei wurden sopgar schon Gruppen von über 60 Tieren in einem Nistkasten entdeckt!

 

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mehr über den Zaunkönig...

 

 

 Wirbellose Tiere:

 zum Hauptmenü...   Octopus / Tintenfisch

Stamm
Klasse
Gattung & Art
Weichtiere
Kopffüßer
Octopus vulgaris

Der Name Octopus bedeutet "Achtfüßer" und bezieht sich auf die acht Tentakeln dieser wirbellosen Tiere. Für sein Leben als Jäger und Beutetier ist der Octopus bestens ausgerüstet, denn er besitzt in einigen Körperfalten einen Tintensack aus dem er eine dunkle Flüssigkeit ausstoßen kann um seine Feinde zu verwirren. Daher nennt man ihn auch Tintensfisch. Octopusse kommen fast in der ganzen Welt vor. Bevorzugt suchen die einzelgängerisch lebenden Tiere jedoch warme Regionen auf. Sie werden bis zu 3 Meter lang, und bis zu 25 kg schwer - in der Regel sind sie jedoch kleiner. Mit etwa 2 Jahren sind die Weichtiere geschlechtsreif und legen nach erfolgreicher Paarung ca. 150.000 Eier ab. Die Weibchen sterben unmittelbar nach der Fortpflanzung. Nach 4-6 Wochen schlüpfen die Jungen. Sie ernähren sich Anfangs von Plankton, später überwiegend von Krabben, Krebsen und Muscheln.

Die erste Schreibtinte wurde übrigens tatsächlich aus Farbpigmenten der überaus lernfähigen Tintenfische hergestellt.

 

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mehr über Octopusse...

 

 

 zum Hauptmenü...   Weinbergschnecke

Stamm
Familie
Gattung & Art
Weichtiere
Schnirkelschnecken
Helix pomatia

Die bis zu 10 cm langen Tiere sind in einigen Ländern eine berühmte Fastenspeise oder Delikatesse. Die Tiere sind Zwitter. Das heißt, sie können sich mit dem erstbesten Partner fortpflanzen. Dazu müssen sie jedoch erst einAlter von etwa 3 Jahren erreichen. Dann sind sie geschlechtsreif, und können mit ihrem 5mm langen, sogenannten "Liebespfeil" eine kurzzeitige Bindung eingehen. Dies geschieht im Frühjahr. Es werden 30-60 Eier vergraben. Wenn die Weinbergschnecken nach etwa 2 Wochen schlüpfen können sie fast 20 Jahre alt werden, wenn ihnen kein Räuber oder Mensch in die Quere kommt.

 

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mehr über Weinbergschnecken...

 

 

 zum Hauptmenü...   Winkerkrabbe

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Zehnfußkrebse
Renn- und Winkerkrabben
Uca. sp.

Die Männchen der Winkerkrabben heben eine charakteristische, besonders große Schere mit der sie "winken". Daher stammt der Name. Die Winkbewegungen dienen bei der Balz und bei Reviermarkierungen als Macht- und attraktivitätssymbol. Winkerkrabben leben in den Küstenregionen Süd- und Mittelamerikas, Afrikas, Australiens und Südasiens. Sie werden etwa 3-4 cm groß, wobei eine Schere bis zu 5 cm groß werden kann! Mit 1-2 Jahren werden die einzelgängerischen Winkerkrabben geschlechtsreif. Nach der Paarung legen die Weibchen mehrere Hundert Eier, aus denen nach 7-10 Tagen winzige Larven schlüpfen. Winkerkrabben leben in selbst gegrabenen Bauen die sie stark verteidigen. Sie suchen im Schlamm nach winzigen Nahrungspartikeln. Dazu schaufeln sie fortwährend Schalmm zu ihrem Maul, und seihen mit dessen feinen Häärchen ihr Futter heraus.

 

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 Insekten:

 zum Hauptmenü...   Gelbrandkäfer

Familie
Gattung & Art
Schwimmkäfer (Dytiscidae)
Dytiscus marginalis

2,7-3,4 cm langer Schwimmkäfer. In ruhigen, pflanzenreichen Gewässern vorkommend. Am Tage in Verstecken, kommt er nur zum Atmen kurz an die Wasseroberfläche. Das Hinterleibsende ragt dabei ganz wenig aus dem Wasser, und der Luftvorrat im Tracheensystem und Unterflügeldeckenraum wird erneuert.  Erbeutete Kleintiere, selbst Frösche und langsame Fische werden gefressen. Bei ungünstigen Lebensbedingungen fliegt er zu anderen Gewässern. Er kann das Austrocknen eines Teiches durch Eingraben im Schalmm überdauern. Von März bis Mai legt der Gelbrandkäfer etwa 1000 Eier mit dem Legesäbel in Wasserpflanzen ab, die den für die Entwicklung notwendigen Sauerstoff liefern. Ältere Larven können durch Fressen von Fischbrut schädlich werden.

 

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 zum Hauptmenü...   Gottesanbeterinnen

Klasse
Ordnung
Familie
Insekten
Fangschrecken
Gottesanbeterinnen

Die Gottesanbeterin verbringt ihr Leben damit auf jede Art von Insekten zu lauern, die sich in ihre Nähe begeben. Dabei dienen selbst andere Fangschrecken dazu den starken Appetit auf tierisches Eiweiß zu stillen. Dabei hilft ihr ihre überaus gute Tarnung. Wenn die Beute in Reichweite kommt stößt sie plötzlich mit ihren stacheligen Vorderbeinen vor um sie zu fassen und zu verspeisen.

Die Größe der Gottesanbeterinnen schwankt von Art zu Art zwischen 1,5 und 30 cm.  Viele Arten haben keine Flügel. Die Einzelgängerischen Gottesanbeterinnen kommen nur zur Paarung zusammen. dabei kann es vorkommen, dass das Weibchen dem Männchen den Kopf abbeißt. Nach der Paarung legt das Weibchen zwischen 10 und 400 Eiern und nach 3 Wochen bis 6 Monaten schlüpfen die Jungtiere. Bei der Eientwicklung spielen Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine große Rolle. Gottesanbeterinnen verspiesen nicht nur Insekten und Spinnen. Große Arten fressen sogar Frösche, Eidechsen und Jungvögel.

 

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 zum Hauptmenü...   Hirschkäfer

Familie
Gattung & Art
Blatthornkäfer (Lucanidae)
Lucanus cervus

Mit 2,5-7,5 cm größter Käfer in Mitteleuropa. Lebt auf Laubbäumen. Der Hirschkäfer lebt von Juni-August. Oft findet man ihn an ausfließenden Baumsäften. Die sich in 5-6 Jahren entwickelnden, holzfressenden Larven findet man besonders in Eichenstubben. Die Beseitigung solcher Entwicklungsbiotope ist der der Hauptgrund für den starken Rückgang. Der Bestand der Hirschkäfer ist daher auch stark gefährdet.

 

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 zum Hauptmenü...   Honigbienen / Bienen

Klasse
Ordnung, Familie
Gattung & Art
Insekten
Hautflügler, Bienen
Apis mellifera

Auf der ganzen Welt kennt und schätzt man die fleißigen Honigbienen. Überall wo blühende Blumen stehen findet man auch die Bienen, die dort den süßen Nektar suchen und mit Ihrem Rüssel aufnehmen und dabei ganz ungewollt nebenbei die Pflanzen bestäuben und so deren Fortpflanzung ermöglichen. Man teilt die Bienen in Königinnen (22 mm) , Drohnen (20 mm) und Arbeiterinnen (16 mm) ein. Die Drohnen (männliche Bienen) haben im Gegensatz zu den Arbeiterinnen keinen Stachel. Nach einem Stich bleibt der Stachel mit Widerhaken im Opfer stecken und bei der Flucht der Biene reißt deren Hinterleib ab. Somit ist sie zum Tode verurteilt. Bienen können daher nur einmal stechen.

Die Königin legt bis zu 1500 Eier am Tag. Nach drei Tagen schlüpfen bereits die Larven und werden von den Arbeiterinnen ernährt. Nach weiteren 10 Tagen sind die Larven voll entwickelt und verpuppen sich für mehrere Tage bis sie schließlich am 16 bis 20 Tag fertige Bienen sind. Die Königin lebt bis zu sieben Jahre. Arbeiterinnen leben ca. 8 Wochen, und Dronen nur 4-5 Wochen.

 

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 zum Hauptmenü...   Marienkäfer

Klasse
Ordnung
Familie
Insekten
Käfer
Coccinellidae

Die 1,5-12 mm kleinen, orangeroten Marienkäfer mit ihren schwarzen Punkten kennt fast jeder. Unbekannt ist den meißten jedoch, dass es allein in Mitteleuropa über 80 Arten gibt. Marienkäfer pflanzen sich im Frühling und Sommer fort. Dabei legen sie je nach Art bis zu 300 Eier. Innerhalb von 5-8 Tagen entwickeln sich die jungen Marienkäfer, und suchen sofort nach ihrer Nahrung: Blattläusen. Daher sind Marienkäfer besonders nützliche Tiere im Garten. Marienkäfer konnen zwar in Gruppen überwintern, jedoch leben sie meist nicht länger als ein Jahr. Marienkäfer haben zudem noch einen unangenehmen Geschmack für die meisten Vögel und Ameisen. Davor soll die leuchtende Farbe ihres Chitinpanzers warnen.

 

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 zum Hauptmenü...   Tagpfauenauge

Familie
Gattung & Art
Edelfalter (Nymphalidae)
Inachis io

Fliegt vom Frühjahr bis in den Herbst. Die Anzahl der Generationen ist witterungsabhängig. Die Raupen sind anfangs gesellig, später einzeln an Brennesseln. Die Falter überwintern. In warmen Räumen gehen sie zugrunde, da hier ihr Energievorrat infolge der größeren Aktivität bald aufgebraucht ist.

 

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 zum Hauptmenü...   Rote Waldameise

Gattung & Art
Formica Rufa   &   Formica polycenta

Die Rote Waldameise ist etwa 9-11 mm lang. Häufig kann man sie schon im April, vornehmlich in Nadelwäldern, beobachten. Durch vertilgen von großen Mengen schädlicher Insekten sind sie sehr nützlich. Außerdem nehmen sie den Honigtau der Blattläuse als Nahrung auf. Für den aktiven Forstschutz soll vor allem Formica polycenta in Betracht kommen. Der "Ameisenhaufen" ist nur der Oberbau des Ameisennestes. Bei den oft fälschlich als Ameiseneier bezeichneten weißlichen Gebilden handelt es sich um die Puppen der Waldameisen.

 

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 Amphibien:

 zum Hauptmenü...   Axolotl / Querzahnmolch

Familie
Gattung
Querzahnmolche
Ambystoma

Der Name dieses etwa 30 cm langen Tieres stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Wasserspiel". Deutlich zu unterscheiden sind zwei Farbformen bei Axolotln in der Heimtierhaltung: Die natürliche olivegrüne bis gelbbraune Hautfärbung und eine Albinoform. Beheimatet sind die Axolotl im nördlichen Amerika. Der Nordamerikanische Axolotl (Ambystoma tigrinum) und der Mexikanische Axolotl (Ambystoma mexicanum). Das besondere an diesen Amphibien ist, dass sie sich im Larvenstadium fortpflanzen können. Dieses Phänomen nennt man auch Neotentie.  Sie behalten ihre Kiemen und ihre Lebensweise unter Wasser so lange bei, bis das Schilddrüsenhormon Thyroxin die Axolotl in die Landform umwandelt.

Der nahme "Querzahn..." stammt daher, dass die Gaumenzähne am Mundhöhlendach in Querreihen stehen.

 

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 zum Hauptmenü...   Bergmolch

Klasse
Familie
Gattung & Art
Amphibien
Salamandridae
Triturus alpestris

Gestalt:

Länge: Männchen 8, Weibchen 11 cm

Aussehen: Gedrungener Körper mit seitlich zusammengedrücktem Schwanz und abgerundeter Schnauze. Die samtartig glatte Haut ist beim Männchen zur Paarungszeit mit einem schwarz-gelb gebänderten, glattrandigen Rückenkamm ausgestattet. Die Oberseite ist bläulich, gelbbraun bis schwarzbraun, dunkel marmoriert. Orangefarbene, ungefleckte Bauchseite.

Fortpflanzung:

In der Laichzeit von Mitte März bis Ende Mai werden die Eier an Wasserpflanzen abgelegt. Die Larven des Bergmolches überwintern nicht selten im Wasser.

Lebensweise:

Vorkommen: In vorwiegend bewaldeten Hügel- und Berglandschaften bis 3000 Metern Höhe. Vom Frühjahr bis zum Sommer lebtt der Bergmolch im Wasser. Ansonsten an Land in feuchten Schlupfwinkeln. Haupverbreitungsgebiete sind die Karpaten, Mitteleuropa und die Alpenländer. Der Bergmolch steht unter Naturschutz.

Nahrung:  Nachts jagen diese Amphibien Kleinkrebse, Würmer, Kaulquappen, Insektenlarven, Schnecken und Gliederfüßer.

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 zum Hauptmenü...   Feuersalamander

Gattung & Art
Salamandra salamandra

Der Feuersalamander ist in Mittel- und Osteuropa weit verbreitet. Er ist ebenso in Kleinasien bis Nordafrika anzutreffen. In diesem riesigen Areal besiedelt er Berglandschaften (bis 1100 m Höhe). Er sucht tagsüber Verstecke, wie höhlungen unter Steinen und Wurzeln oder unter Geröllhaufen, auf und ist nachtaktiv.

Durch die Giftabsonderungen an den Ohrendrüsen sind die Salamander vor natürlichen Feinden sicher. Charakteristiesch ist die schwarz-gelb-gefleckte Färbung des Salamanders die ihn zu einem unverwechselbaren Tier in der Welt der Amphibien machen. Feuersalamander können bis zu 50 Jahre alt werden und bleiben fast bis zum Tode fortpflanzungsfähig.

 

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 zum Hauptmenü...   Laubfrosch

Klasse
Familie
Gattung & Art
Amphibien
Hylidae
Hyla arborea

Gestalt:

Länge: bis 5 cm

Aussehen: Ovaler Körper, gerundeter Kopf, waagerechte Pupille, Trommelfell gut sichtbar. Die zehen tragen Schwimmhäute. Die glatte Oberseite ist je nach Stimmung grasgrün, grau, braun oder hellgelb gefärbt.

Fortpflanzung:

In der Laichzeit von April bis Juni werden etwa walnußgroße Laichklumpen an vegetationsreichen Stellen mit Wassertiefen von ca. 20 cm abgelegt.

Lebensweise:

Vorkommen: An sonnenexponierten, vegetationsreichen Gräben, Tümpeln, Weihern, Seeufern des Tieflandes.

Nahrung:  Nachts jagen die Laubfrösche nach Insekten, Spinnen, Asseln usw.

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 zum Hauptmenü...   Pfeilgiftfrosch / Baumsteiger

Gattung
Baumsteiger (Dendrobates)

Diese sehr bunten Frösche isn meist gefleckt oder großflöchig gemustert, und zeichnen sich durch große Farb- und Mustervariabilität aus. Die Größe beträgt zwischen 12 und 50 mm. Die Haftpolster der Männchen sind, besonders am 3. Finger, z.T. doppelt so breit wie der Finger. Die Arten sind lokal von Nikaragua bis Vrasilien verbreitet, bevorzugen vorrangig feuchte Niederungen des Regenwaldes, ansteigend bis in Höhen von 2000 m. Sie sind Tagaktiv, halten sich am Boden in klettern in Stauden und Gehölzen bis über 10 m auf. Revierbildung und aggressive Territorialverteidigung sind zu beobachten.

Die Nahrung besteht aus kleinen Futtertieren, in der Natur vielfach Ameisen, im Terrarium Milben, Springschwänze, Essigfliegen und deren Maden, kleine Wachsmottenlarven, Larven von Dörrobsmotte und Getreideschimmelkäfer.

 

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 zum Hauptmenü...   Riesensalamander

Familie
Gattung & Art
Cryptobranchidae
Andrias davidianus

In der Familie der Riesensalamander werden urtümliche Schwanzlurche, die ausschließlich im Wasser leben (aquatil), zusammengefasst. Der Chinesische Riesensalamander bewohnt saubere und kühle Fließgewässer in den Bergen Ostchinas und ist mit 180 cm der längste Schwanzlurch. Andrias japonicus auf der japanischen Insel Hondo wird nur 145 cm lang.

Das Weibchen legt mehrere hundert Eier in Strängen, die vom Männchen besamt und bewacht werden. Die Larven haben eine Schlopflänge von 30 mm und wachsen in 4-6 Jahren zu fertigen Riesensalamandern heran.

 

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 Reptilien:

 zum Hauptmenü...   Meeresschildkröte / Suppenschildkröte

Klasse
Ordnung
Gattung & Art
Kriechtiere
Schildkröten
Chelonia mydas

Mit bis zu 1,5 Metern länge und mit einem Gewicht von bis zu 185 kg zählt die Suppenschildkröte zu den größten der vier Gattungen der Meeresschildkröten. Die Suppenschildkröte ist überall in den wärmeren Ozeanen und im Mittelmeer zu finden. Die wichtigsten Kolonien und Niststrände liegen jedoch in Tortuguero / Costa Rica, den Aves-Inseln in der Karibik un den Ascension-Inseln im Mittelatlantik. Ehemals in großen Stückzahlen zu finden, wurde ihr bestand leider stark dezimiert, und trotz gesetzlicher Artenschutzbestimmungen werden die Suppenschildkröten wegen ihres kostbaren Panzers immer noch gejagt. Besonders betroffen sind die Bestände der Karett-Schildkröte.

Die Suppenschildröte kann in der Natur bis zu 50 Jahre alt werden. Nach der Paarung zwischen Oktober und Februar werden mehrere Gelege mit etwa je hundert Eiern produziert. Trotz dieser hohen Gelegezahl überleben von 100 Jungschildkröten höchstens 1-2 Jungtiere das erste Jahr. Überleben sie diese gefährliche Zeit (besonders Gefahrvoll ist der Weg vom Gelege an Land ins Meer), so werden sie nach 10-15 Jahren geschlechtsrief und der Zyklus kann von neuem beginnen.

Es gibt vier Gattungen von Meereschildkröten mit je einer Art, von denen die Größte bis zu 1,50 m lang werden kann. Die jungen Tiere ernähren sich von Krebstieren und Fischen, später ausschließlich von Pflanzen.

 

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 zum Hauptmenü...   Nilkrokodil

Klasse
Ordnung
Gattung & Art
Kriechtiere
Panzerechsen
Crocodylus niloticus

Das Nilkrokodil ist das größte Krokodil Afrikas. Mit einer Länge bis zu sechs Metern und einem Gewicht von über 700 kg ist es für Tier und Mensch gleicherm´ßen ein furterregendes Tier. Das Geschlecht eines Krokodilbabys wird durch die Bruttemperatur bestimmt. bei Temperaturen unter 30 °C entstehen Weibchen, während bei über 33.9 °C ausschließlich Männchen zur Welt kommen. Das größte aller Krokodile wird siebeneinhalb Meter lang, während die kleineste Art kaum länger als eineinhalb Meter wird. Die Krokodile sind die nächsten lebenden verwandten der Vögel.

Krokodile unterscheiden sich von Alligatoren durch ihre Zähne: Bei echten Krokodilen legt sich der vierte Unterkieferzahn so in eine Furche des Oberkiefers, dass er bei geschlossenem Maul sichtbar bleibt. Bei Alligatoren ist er hingegen dann nicht mehr sichtbar.

 

Körpermaße:

Länge: bis zu 6 m

Gewicht: bis zu 750 kg

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit 6-7 Jahren

Paarungszeit: Juli

Anzahl der Eier: 30-70

Lebensweise:

Verhalten: einzelgängerisch oder in kleinen Gruppen von gleichgroßen Tieren

Nahrung: Säugetiere, Reptilien, Vögel, Fische und Aas

Lebenserwartung: 70-100 Jahre

Verwandte Arten:

Es gibt 21 Krokodilarten, die überall in den tropischen und suptropischen gebieten Asiens, Australiens und Amerikas vorkommen.

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 zum Hauptmenü...   Schnappschildkröte

Ordnung
Familie
Gattung & Art
Schildkröten
Alligatorschildkröten
Chelydra serpentina

Die 80  cm große (mit Kopf und Beinen) und etwa 25 kg schwere Schnappschildkröte trägt ihren Namen durchaus zu recht, denn sie schnappt nach allem was in die Nähe ihrer kräftigen Kiefer und ihres messerscharfen Schnabels gelangt. Das Maul der Schnappschildkröte hat keine Zähne. Die Schnappschildkröten leben in Mittel- und Nordamerika (Ostseite) in flachen Süßwasserseen, Teichen und Flüssen. Die einzelgängerisch lebenden Schildkröten haben eine breit gefächerten Speiseplan: Fische, Jungvögel, Säugetiere, Frösche, Salamander, Wasserschlangen und sogar junge Alligatoren stellen einen Teil ihrer Ernährung dar. In Gefangenschaft können die mit 3-6 Jahren geschlechtsreifen Reptilien fast 60 Jahre alt werden.

 

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